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Mehr Beweglichkeit für deine Wirbelsäule

Rückenschmerzen haben meist muskuläre Ursachen, die durch Fehlhaltungen oder Verschleiß verursacht werden. Mit zunehmendem Alter baut der Körper ab, verliert an motorischen Fähigkeiten und im Körper laufen degenerative Prozesse ab, wie z.B. Einschränkungen der Beweglichkeit, wovon häufig insbesondere die Wirbelsäule betroffen ist. Mit gezielten Übungen, kann diesen Ursachen effektiv entgegengewirkt werden. Denn durch dreidimensionales Rückentraining wird die Wirbelsäule sehr gut mobilisiert und das Fortschreiten der Bewegungseinschränkungen aufgehalten bzw. reduziert.

Dreidimensional trainieren

Unsere Alltagsbewegungen setzen sich zusammen aus aktiven dreidimensionalen Bewegungsabläufen in verschiedenen Positionen und auf verschiedenen Untergründen. Deshalb sollte auch bei der Übungsauswahl eines Rückentrainings der Fokus auf der aktiven Beweglichkeit liegen, also auf der Mobilisation, die vom Teilnehmer durch aktive Ansteuerung und Muskelarbeit ausgeführt wird. Das dreidimensionale Beweglichkeitstraining folgt dem Leitsatz „Mobilisation vor Kräftigung“ und beruft sich auf die Tatsache, dass wir uns im Alltag in verschiedenen Positionen bewegen. Die Kraft und die Herausforderung an das Gleichgewicht werden während des Trainings also nach und nach zur Beweglichkeit ergänzt.

Modernes Rückentraining

Mit CORE 3D bietet die IFAA ein Rückentrainingskonzept, das genau die oben beschriebenen Anforderungen erfüllt. In nur vier Tagen (inkl. Prüfung) qualifizierst du dich zum gefragten Rückenexperten auf Grundlage dieses modernen Trainingskonzeptes: mit funktionellen, dreidimensionalen Übungen, die alle Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule umfassen. Die Besonderheit bei diesem Programm ist, dass die Teilnehmer ihre Übungen fließend, in allen Bewegungsebenen und in ihrer eigenen Intensität ausführen können.

Die Schwerpunkte in der Stundenplanung und Übungsauswahl bei CORE 3D sind sehr flexibel und können vorchoreographiert oder individuell gestaltet werden. Grundsätzlich sollte ein Trainer die Intensität, die Komplexität und ganz besonders auch den Bewegungsumfang (Range of Motion) der Übungen von leicht nach schwer gestalten, sodass jeder Teilnehmer sein bestmögliches Rückentraining durchführen kann – sowohl zur akuten, als auch zur präventiven Anwendung.


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