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Lifestyle

BE THE BEST!

>> Ein Trainer ist nur dann erfolgreich, wenn er mit sich im Reinen ist, und weiß, seine Leidenschaft weiterzugeben... <<

 

„Lerne, deine Leidenschaft umzusetzen und arbeite stetig daran, dass du sie und dich selbst nicht verlierst…“

….dies ist wohl die Botschaft, die ich jedem von euch mit auf den Weg geben möchte. Denn dieses Thema liegt mir persönlich und auch ganz vielen anderen Menschen dort draußen besonders am Herzen – ob es euer Chef, euer Kunde, das Mitglied, eure Teilnehmer, eure Kollegen wie auch eure direkten Mitmenschen sind. Jeder dieser Menschen trägt ein Stück Empathie in sich und spürt, ob sein Gegenüber ihn wahrnimmt und persönlich zufrieden ist.

Doch ich möchte euch nicht einfach etwas runterschreiben, was Ihr gegebenenfalls schon 10 Mal gehört oder gelesen habt, sondern euch zum Nachdenken bewegen!

 

Dein Alltag überrennt dich, du funktionierst, erfüllst deine Pflichten, hast kaum Freizeit, machst irgendwie nichts mehr für dich, bist einfach da…. Dann kommt dieser andere Trainer, zu dem die Menschen hochsehen, mit ihm trainieren wollen. Und auch die Kollegen haben Spaß miteinander, wenn „dieser“ Trainer da ist. Sogar der Chef freut sich, und irgendwie ist „dieser“ Trainer immer gut drauf. Du fragst dich, wie das nur geht und bist vielleicht innerlich nur noch genervt.

 

>> Möglicherweise fällt das Wort Leidenschaft, etwas zu tun, was einem richtig Spaß macht – mit Leib und Seele... <<

 

Und genau hier fängt das Dilemma an! Warum stehst du dir selbst im Weg und beobachtest lediglich diese Situation? Warum fängst du hier nicht an, dir an deine eigene Nase zu fassen und auch solch‘ ein Ansehen zu erstreben, zu erarbeiten und zu erhalten, statt in Selbstmitleid zu versinken?! Du solltest dir die Frage stellen, mit welcher Intension, du in diesen Beruf gekommen bist. Was hat dich motiviert und bewegt, diesen Beruf auszuführen? Versetze dich zurück, und schreibe dir mal auf, was es war. Möglicherweise fällt das Wort Leidenschaft, etwas zu tun, was einem richtig Spaß macht – mit Leib und Seele. Dann grabe die Leidenschaft wieder aus, und beginne an dir zu arbeiten, denn nur mit ihr führt dich der Weg zu deinem Ziel – nämlich ein erfolgreicher Trainer zu werden.

>> Ein Trainer ist nur dann erfolgreich, wenn er mit sich im Reinen ist, und weiß, seine Leidenschaft weiterzugeben... <<

Ein Trainer ist nur dann erfolgreich, wenn er mit sich im Reinen ist, weiß, seine Leidenschaft weiterzugeben, Menschen zu helfen, indem er sie ganzheitlich und ganz individuell betrachtet, nicht als Produkt seiner Arbeit, die zu erledigen ist, sich ein jedes Mal auf den Menschen gegenüber konzentriert. Versetze dich in die Lage deines Gegenübers: Wie möchtest du behandelt und aufgenommen werden? Und dies setzte 1:1 um.

 

Wichtig ist auch, dir selbst treu zu bleiben, das zu sein, was du bist und nicht andere zu kopieren. Denn das können viele, macht sie jedoch nicht besonders. Das heißt allerdings nicht, keine Vorbilder zu haben. Im Gegenteil: Vorbilder sind wichtig und können zusätzlich Ansporn sein, die eigenen Leistungen stetig verbessern zu wollen. Doch am wichtigsten ist es,  „Besonders“ zu sein, sich nicht zu verstellen, denn das spüren deine Mitmenschen und würdigen es mit Anerkennung, Sympathie und Wertschätzung.

 

>> Schenkst du deinem Gegenüber Aufmerksamkeit, erhältst du ganz viel zurück... <<

 

Offenheit, Extrovertiertheit und großes Interesse an Menschen solltest du auf jeden Fall mitbringen. Wir befinden uns schließlich in der Dienstleistungsbranche und arbeiten täglich mit Menschen, was den Beruf sicherlich nicht immer leicht macht.  Jedoch solltest du dich nicht von negativen Erfahrungen, die du garantiert auch machen wirst, beeinflussen lassen. Schöpfe lieber aus dem Positiven! Schenkst du deinem Gegenüber Aufmerksamkeit, erhältst du ganz viel zurück. Hast du es mal ausprobiert und bewusst wahrgenommen?

Natürlich gibt es weitere Kriterien, die einen Trainer zu einem erfolgreichen Trainer  machen wie z.B. die besagte Trainerpräsenz. Was sagt diese aus? Wie wirkst du auf andere? Wie nehmen andere Menschen deine Persönlichkeit wahr? Dies sei in den folgenden Zeilen genauer erläutert.

Sei ein Vorbild

Stelle dir selbst die Frage: Wie viel machst du für dich selbst? Wie ausgeglichen bist du? Möglich, dass das der nächste Schritt ist, an dem du arbeiten solltest. Fast täglich erzählst du deinen Mitmenschen, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich zu nehmen. Aber wie authentisch ist das, wenn du es selbst nicht lebst?! Arbeite daran und finde keine Ausreden!

„Fordern, um zu fördern“

So sollte deine Devise lauten: Setze dir Ziele und Zeiträume, diese zu erreichen. Und das nicht einmal. Jedes Jahr solltest du das wiederholen, um Erfolgserlebnisse zu haben, neue Energie für neue Herausforderungen freisetzen, Aufgaben auch flexibel umsetzen und spontan agieren zu können.

Entdecke und schaffe etwas Neues!

Du kannst dich weiter im Hamsterrad drehen, oder du gehst hinaus, entdeckst und schaffst etwas Neues! Trau’ dich und probiere Neues aus. Bleib nicht stehen, sondern gehe vorwärts, bilde dich regelmäßig weiter, verfolge was draußen passiert, erweitere deinen Horizont, dein Können und dein Wissen – aber setzte es dann auch tatsächlich um! Die Theorie ist das eine, aber erst im Zusammenspiel mit der Praxis wirst du dich weiterentwickeln. Folge stets dem Motto: Lerne, setze es um und lerne daraus weiter. Denn wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel!. Nur so kannst du auf deinem Gebiet richtig gut werden. Denn eins ist sicher: Du kannst nur mitdiskutieren und Dinge kritisieren, wenn du fachlich versiert bist und weißt, wovon du sprichst. Kompetenz fällt nicht vom Himmel, die muss man sich erarbeiten.  

Bleibe stets kritikfähig – blockiere dich nicht selbst

Kritik einzustecken, ist sicherlich nicht immer einfach, aber ganz bestimmt  umsetzbar, wenn sie stets konstruktiv ist und du sie zulässt! Kritikfähig zu bleiben, beeinflusst entscheidend deine persönliche Weiterentwicklung! Nur wenn du lernst, diese anzunehmen, kannst du an dir erfolgreich arbeiten. Niemand ist perfekt – Gott sei Dank –  das wäre ganz schön langweilig. Also gestehe dir getrost deine Fehler ein und versuche, sie zukünftig zu vermeiden. Konstruktive Kritik geht immer einher mit Selbstreflektion, Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung. Arbeite daran und blockiere dich nicht selbst, indem du Fehler immer nur bei allen anderen suchst. Wenn du das schaffst, wirst du an dir wachsen.

Nun liegt es ganz an dir, was du schaffen möchtest. Dein Ziel sollte es nicht sein, zuzusehen, wie andere das erreichen, was du vielleicht immer wolltest. Gib nicht auf und habe den Mut selbstbewusst an dir zu arbeiten, getreu dem Motto:

„BE THE BEST - Lerne, deine Leidenschaft umsetzen und arbeite stetig daran, dass du sie und dich selbst nicht verlierst. “

Dominika Toppmöller

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