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Training

Yoga: die Kunst des Unterrichtens

Wer Yoga zum Beruf machen will, hat viele Möglichkeiten. Karo Wagner begleitet seit 20 Jahren Menschen auf dem Weg zum Yoga-Profi und hat auch bei der IFAA bereits hunderte Yoga-Lehrer ausgebildet. Im Interview gibt sie (angehenden) Yoga-Lehrern wertvolle Tipps für ihre berufliche Zukunft und die Kunst des professionellen Unterrichtens!

Karo, seit 20 Jahren bildest du mittlerweile Yoga-Lehrer aus und hast dich mit deiner Akademie auf Vinyasa Yoga spezialisiert. Was ist das Besondere an dieser Yoga-Form?

Karo Wagner: Vinyasa Yoga ist eine sehr dynamische und fließende Yoga-Form. Hierbei verbinden wir die einzelnen Yoga-Haltungen in einem tanzähnlichen Fluss. Dadurch haben besonders Menschen, die sich gerne bewegen und eine fitnessorientiere Yoga-Form schätzen, viel Freude.

 

Yoga ist äußerst komplex und wer die Lehre wirklich verstehen und praktizieren möchte oder als Yogalehrer tätig sein will, sollte auf eine fundierte Ausbildung Wert legen. Gibt es Kriterien, an denen ich mich bei der Wahl meiner Ausbildung orientieren kann?

Karo Wagner: Aus meiner Erfahrung heraus würde ich angehenden Yogalehrern raten, bei ihrer Ausbildung Wert darauf zu legen, dass die Ausbilder selbst über eine langjährige und fundierte Erfahrung verfügen und viel Zeit und Energie in ihre Weiterbildung gesteckt haben. Zusätzlich ist es sinnvoll darauf zu achten, dass ich den Lehrer bzw. das Ausbildungsteam sympathisch finde und mir die Art und Weise des Unterrichts sehr zusagt. Mir persönlich wären eine professionelle Organisation im Background sowie professionelle Ausbildungsskripte wichtig. Auch darauf legen wir beim VINYASA Team sehr viel Wert. Manche Institute bieten ihre 200h Grundausbildung am Stück an. Bei uns beispielsweise kann jeder Teilnehmer dies super zeitlich flexibel gestalten, da wir die einzelnen Ausbildungsabschnitte in abgeschlossenen Modulen anbieten. Das gewährleistet dir als Kunde größtmögliche Flexibilität.

 

Die Kunst des Stundenaufbaus zu beherrschen, entscheidet darüber, wie eine Yogastunde von den Teilnehmern erlebt wird und wie tief sie letztendlich wirken kann. Kannst du uns als Profi sagen, wie einem Yogalehrer der harmonische und weiche Fluss durch die ganze Stunde gelingt?

Tolle Vinyasa-Yoga Stunden zu unterrichten ist wahrlich eine Kunst. Die Kunst des anatomisch korrekten Sequencings lernen unsere Schüler natürlich während unserer Ausbildung. Wichtig ist, dass man genau weiß, was man tut und wie Übungen richtig ausgeführt und korrigiert werden. Jede Stunde ist in unterschiedliche Phasen eingeteilt, die jede ihr eigenes Ziel hat. In der Einstimmung und in der Warm-up Phase geht es darum, den Körper zu mobilisieren und zu energetisieren, ihn zu erwärmen.

Die sichere Beherrschung des anatomisch korrekten Sequencings, ist schon die halbe Miete. On top kommt die richtige Musikauswahl, die gekonnte Didaktik, das richtige Wording, der Dharma Talk. Darüber könnte ich jetzt ein Buch schreiben. Das lässt sich nicht kurz und knapp beantworten, kann aber in gezielt darauf abgestimmten Modulen erlernt werden.

 

Für Fortgeschrittene hast du gerade drei neue Ausbildungs-Module entwickelt, die bei der IFAA gebucht werden können. Welche sind das und welchen Zielgruppen empfiehlst du diese unterschiedlichen Spezialisierungen?

Unsere neuen Module sind für unsere Schüler, die bereits ihre 200h Ausbildung mit der Zertifizierung abgeschlossen haben, und ihr Wissen vertiefen wollen. Wir unterscheiden dabei drei Spezialisierungen:  

  • 1. Sequencing der Kurs-Stunden, vor allem dann, wenn man Schwerpunkte setzen will, wie z.B. die Stunde nach einem Chakra gestalten will.
  • 2. Hands on Assists und Ausrichtung zur Vertiefung der Ausrichtungsprinzipien. Hier bekommen unsere Schüler einen tiefen Einblick in die korrekte Ausführung der Asanas, sie schulen ihre Augen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Kunden und können im Nachgang an die Fortbildung viel besser korrigieren und Hilfestellung geben.
  • 3. Core- und Rückenyoga zu Prophylaxe und Therapie in Form von Kräftigung und Stärkung des Rückens sowie der Körpermitte einerseits und modifizierten Übungen zur Linderung von Beschwerden und für einen gesunden, entspannten Rücken andererseits.

 

In diesem Jahr feierst du 20-jähriges Jubiläum. Inwiefern hat Yoga dein Leben verändert und was rätst du Yogafans, die ebenfalls ihre Leidenschaft zum Beruf machen wollen?

Yoga ist das größte Geschenk für mich. Und ich bin sehr dankbar, dass es 2001 in mein Leben kam. Es hat mich auf allen Ebenen, emotional, körperlich und mental, sehr positiv beeinflusst und geprägt. Ich bin super glücklich, dass ich 2003 einer der ersten Lehrer war, die Vinyasa Yoga nach Deutschland geholt haben. Wer Yoga zum Beruf machen will, hat viele Möglichkeiten. Ich habe es gerade bei einer Schülerin erlebt: Sie hat ein Studio eröffnet, dass bereits nach wenigen Monaten hervorragend läuft. Das kann gut funktionieren, wenn man sich auf einen Standort konzentriert, wo es noch keine bzw. wenige Angebote gibt.

Professionalität ist alles. Ich würde zumindest meine 500h Ausbildung absolvieren, bevor ich den Schritt in die Selbständigkeit wagen würde. Und Yogalehrer werden überall gebraucht: in Vereinen, in Fitness-Studios, in Hotels, Ferienclubs, in Betrieben, Yoga Studios etc. Wer hauptberuflich vom Yoga leben möchte, sollte sein Portfolio ergänzen. Wenn man z.B. Personal Training ergänzt, kann es ein gut laufendes Business werden.

 

 

Vielen Dank für das Gespräch und deine Tipps!

Hier geht’s zur kompletten Yoga-Ausbildungsübersicht bei der IFAA

 

Wer Karo Wagner live erleben möchte, hat bei folgenden Events die Möglichkeit: